St. Georg-Marien

Neugotische dreischiffige Hallenkirche



Adressdaten


Daten & Fakten


  • Baujahr: 1865-68
  • Baustile: Neugotik
  • Besonderheiten: Erbaut von Conrad Wilhelm Hase.

Profil


Veranstaltungen - Wir führen besondere Veranstaltungen durch (z.B. Konzerte oder Ausstellungen). Gottesdienst - Bei uns findet regelmäßig Gottesdienst statt. Führungen - Wir bieten auf Nachfrage Führungen an.

Beschreibung


Neugotische dreischiffige Hallenkirche, erbaut 1865-1868.

Erst im Jahre 1220 erhielt das 30 Jahre vorher gegründete Kloster ein eigenes Gotteshaus, nämlich die Klosterkirche St. Maria. Bis dahin benutzten die Mönche die kleine, dem heiligen Georg geweihte Ortskirche, in der sie auch den Gottesdienst zu halten hatten. Diese Fleckenkirche musste 1256 umgebaut werden und wurde 1258 eingeweiht. 1551 erhielt sie ihren eigenen, ersten evangelischen Pfarrer.

Die Klosterkirche wurde 1859 auf Grund eines Vertrages des Kirchenvorstandes mit der Klosterkammer vom 9. Juni 1859 abgerissen. Die Fleckenkirche hingegen 10 Jahre später.
1865 war die Grundsteinlegung für die neue Kirche. Sie entstand nach Plänen des Baurates Hase. Die Kirche ist ein gotischer Hau-Backsteinbau. Am 18. Oktober 1868 fand die feierliche Einweihung der St. Georg-Marien Kirche statt.

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